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Rekonstruktive Zahnheilkunde

Minimalinvasive Keramikrestaurationen

Zahnschmelz ist das härteste Material des menschlichen Körpers. Dennoch nutzt er sich ab – bei einigen Menschen mehr, bei anderen weniger. Gründe für eine starke Abnutzung und Schädigung der Zahnsubstanz sind häufig Störungen im Kausystem, die wiederum durch Fehlstellungen, fehlende Zähne oder zu hohe Füllungen hervorgerufen werden.

Bei einer Störung im Kausystem werden die massiven Kräfte der Kiefer fehlgeleitet und können zu Knirschen und Pressen führen, was einen unnatürlichen Abrieb der Zahnsubstanz auslöst. Aber auch Säureeinwirkung durch eine falsche Ernährung kann zu einem Verlust der Bisshöhe führen.

Bio-Emulation:
Zahnsubstanz wiederherstellen

Verlorene Zahnsubstanz möglichst schonend, aber auch ästhetisch anspruchsvoll wiederaufzubauen – damit beschäftigt sich die sogenannte Bio-Emulation. Mit modernen Techniken und Materialien ahmen wir die natürlichen Zahnstrukturen nach. Hierzu zählen z. B. Keramiken und dentale Kunststoffe in Kombination mit speziellen Adhäsivtechniken (Klebetechniken). Das Ziel ist es, die verbleibende gesunde Zahnsubstanz zu schonen und die Zähne so zu rekonstruieren, dass sie möglichst nicht von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden sind.

Weitere Bestandteile
der minimalinvasive Keramikrestaurationen:

Haben Sie Fragen zur minimalinvasive Keramikrestaurationen? Wir beantworten sie gerne – sprechen Sie uns einfach an.

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