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Schnarchtherapie

Schnarch­therapie

Schnarchen stört nicht nur den Schlaf des Partners: Wer schnarcht, schläft schlecht und wacht häufig unausgeruht auf. Ist das Schnarchen mit Atemaussetzern, sogenannten Schlafapnoen, verbunden, kann es auch erste Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit haben und durch den Sauerstoffmangel z. B. einen Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigen.

So entsteht
Schnarchen

Im Schlaf entspannt sich die Muskulatur, sodass Unterkiefer und Zunge nach hinten rutschen und die Atemwege verengen. Die Luft kann nicht mehr ungehindert ein- und ausströmen und verursacht ein Flattern des Weichgewebes. So entsteht das Schnarchgeräusch.

Werden die Atemwege ganz verschlossen, kommt es zu einem Atemstillstand. Wenn das Gehirn den Sauerstoffmangel registriert, wacht der Patient auf und schnappt nach Luft. Eine entspannte Nachtruhe mit Tiefschlafphasen wird so unmöglich.

Was können wir
für Sie tun?

Das Ziel ist es, Ihre Atemwege offen zu halten. Dazu passen wir Ihnen eine Anti-Schnarch-Schiene an, die ein Zurücksinken des Unterkiefers auch in Rückenlage verhindert. Mit einer solchen Schiene können wir Ihr Schnarchen in aller Regel stark reduzieren oder sogar ganz stoppen.

Haben Sie Fragen zur Schnarchtherapie? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne persönlich.

T 08036-3039530
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